Kaum im Reich gelandet, brennt es dohemm. Maasvoll schön, daß du da bist.
Eigener Bericht von Euregiojournal - Politik - vom 16.01.2012, 06:00h -ibLW-
- "Müllers Märchenwelt", das Saarland ein "Falscher Fuffziger", rechnet man wie in Europa üblich, die Zeiten des Saarstatuts hinzu, stimmt es sogar. Ungeahnt und sehr plötzlich gehen die Uhren auf einmal anders. Außerordentliche Befindlichkeiten werden in einem Zentralrat gebündelt. Gewissermaßen gilt dies mehr denn je auch für die Politik in diesem "unserem", auch meinem Lande.
Die Aktivitäten zum Machterhalt der "Grand Dame", in gewisser Entfernung, hinter vorgehaltener Hand, stets im Blickfeld. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da stimmt die "Stärke" einer "liberalen" Partei prozentual. Und damit auch jeder wissen darf, worum es geht, wird eine Koalition andernorts wegen privater "Karriereleitern" aufgekündigt und durch
auswechseln eines unliebsamen Partners, der sich im Saarland selbst abschaffen will, durch Einwechsel eines möglichen Stabilisators auch im Bund Gehör finden darf. Ehemals im Boot kräftig mitrudernder Landschaftspfleger wurden gerade deshalb vollkommen überflüsig. Die Not beider will niemand hören. Neuwahlen, sie wären diesmal auch ohne deren Geschrei für die BürgerINnen der einzig
gangbare Weg aus dem Dilemma. Vielleicht will sich die spD alle möglichen Optionen offenhalten. Leider hat es nur sehr wenige davon. Sozusagen mit links ginge schon, aber HALLO ...
- Umgekehrt, was und vor allen Dingen wer dient, der oder das, schafft sich meist von selbst ab. Wer anders kann, bleibt dem Volk nahe. So wirtschaftet die Politik in heutiger ZEIT ständig vor sich hin. Bis die BürgerINnen es merke(l)n. Gleich wie man es nimmt, es ist schon früh heute; denn gestern wurde es spät für die Freizeitpolitiker im Lande und die Botschaft, welche von beiden Parteien ausgestrahlt wird, läßt
ungeahnte Fragen offen. Auch hier, nicht anders als in anderen Bundesländern, geht es darum, persönliche Machtspiele mit denen der "Großkopferten" im Bunde, fein zu justieren. Bedenklicher Einwurf eines "Europa-Kameraden" Söder aus dem Freistaat BY, wahrscheinlich mit Brille gesehen, über die Schuldenbremse in den Ländern Bremen und Berlin gleich zu behandeln, wie den €uro-Ländern geschieht. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Auffallend daran, beide Stadtstaaten sind fest in roter Hand und das Saarland wird hier ausdrücklich nicht genannt, da man sich wegen laufender Verhandlungen nichts verscherzen möchte. Ein Schelm, wer Schlechtes denkt.
- Technokraten erschaffen sich die Listen die sie brauchen, notfalls auf Umwegen. Die BürgerINnen bleiben auf der Strecke. Die Arithmethik in punkto Farbenlehre und deren scharfen Konturen untereinander, sie wurden durch "allfällige" Politiker am Mischpult zu einer Koalition, die es in unseren Breitengraden gar nie nie hätte geben dürfen. Kommt jedoch die "christliche" Partei in arge Nöten, so darf
man auch mal lügen, so es zum Machterhalt gereicht. Dies stammt nicht vom Autor; denn dies sprach ein honoriger "Alt-Bundeskanzler" im Rahmen eines Dialogs mit seinem Freund im Fernsehen aus. Helmut Schmidt bezog sich explizit auf einen "gewissen" Dr. Kohl.
- Die Enkeltochter im Amt, die von ihr verschobenen Enkelsöhne, sie wurden von ihr vortrefflichst versorgt, wo sie sich stets für die Partei bewähren und so dem durchaus täglichen, freundlichen Dialog aus der Nachbarschaft fröhnen können. Linie muß schon sein, sonst geht es selbst präsidialen Personen an den Kragen. Gut Unterschiede sind dazu da, daß sie gemacht werden dürfen. Wäre ansonsten noch schöner.
- Auf dem rutschigen Glatteis, auf dem die "NachfolgerIN im Amt" AKK ihre Pirouetten drehte, muß Maas nicht unbedingt weiterdrehen.
Trotz alledem können Sozialdemokraten an der Saar nicht verhehlen, ihr Herz schlägt immer noch links. Mit Maas könnte das klappen. Wer einer "Großen Koalition" den Hof macht, sollte bedenken, Denkmäler von Hof(f)männern und Hoffrauen hat es bereits genug. Hier und da fallen sie dem aufmerksamen "Footgänger" (US-amerikanische Fußkranke)
in einem beschaulichen Ausmaß immer wieder auf. Selbst in der Politik wäre manches menschlich gefällig, gäbe es da nicht unbedingt die Methode Wahnsinn der Allmacht von Mammon.
EU-Parlament legt Fahrplan für einen einheitlichen europäischen Eisenbahnraum fest
Pressemitteilung des Europäischen Parlaments - Verkehr - vom 16.11.2011, 14:59h
- Um neuen Bahnunternehmen den Markteintritt zu erleichtern und das Angebot an Transportdienstleistungen im Güter- und internationalen Personenverkehr zu erhöhen und zu verbessern, hat das Parlament einer Neufassung der vor zehn Jahren verabschiedeten Richtlinien zur Marktöffnung im Schienenverkehr in erster Lesung zugestimmt.
- "Das Eisenbahnsystem muss seinen Rückstand auf die anderen Verkehrsträger aufholen. Derzeit liegen die Marktanteile der Bahn im Frachtverkehr im Schnitt bei 6 bis 7 % und betragen 11 bis 12 % im Personenverkehr", erklärte die Berichterstatterin Debora Serracchiani (S&D, IT) während der Debatte am Montag. Um einen einheitlichen europäischen Eisenbahnraum zu schaffen, bedarf es ihrer Ansicht nach einer Verschärfung der Regeln, die fairen Wettbewerb, "insbesondere auf grenzüberschreitenden Strecken", garantieren. Die Abgeordnete hat unterstrichen, dass der im Verkehrsausschuss abgeänderte Text keinerlei Einschränkungen des Streikrechts und der Sicherheit der Bahnbediensteten vorsieht.
- Unabhängiger Regulator soll Einhaltung der Wettbewerbsregeln gewährleisten
- Jeder Mitgliedstaat hat für Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der nationalen Regulierungsbehörde zu sorgen, um Diskriminierung bei Tarifen, Trassenzuteilungen oder Zugang zu Serviceleistungen (Ticketverkauf, Werkstätten, Reinigungseinrichtungen, Bahnhöfe und Rangierbahnhöfe etc.) künftig ausschließen zu können.
Öffentliche Investitionen ausschließlich für Infrastruktur und Schienennetz
- Die Abgeordneten sowie die Kommission erachten finanzielle Transparenz und klare Trennung der Rechnungsführung über Verluste und Gewinne zwischen Netzbetreiber und Bahntransportunternehmen in integrierten Holding-Strukturen für unabdingbar, um "die künftige Entwicklung und eine wirtschaftliche Nutzung des Eisenbahnnetzes zu gewährleisten" und um sicherzustellen, "dass öffentliche Gelder nicht auf andere Wirtschaftstätigkeiten umgeleitet werden", heißt es in dem geänderten Gesetzesvorschlag.
- Bis Ende 2012 soll die Europäische Kommission Gesetzesvorschläge über die komplette Trennung von Netzbetreiber und Bahnunternehmen sowie über die Marktöffnung des inländischen Personenverkehrs vorlegen, fordern die Abgeordneten.
- Die formelle Bekanntgabe der gemeinsamen Position der Mitgliedstaaten wird für Januar 2012 erwartet. Dann beginnt die auf 4 Monate befristete, zweite Lesung im Parlament.
- Der Text wurde mit 526 Ja-Stimmen gegen 80 Nein-Stimmen bei 36 Enthaltungen angenommen.
Ja wenn das so ist, liebe Lloyds, dann verstehen wir europäisch.
- Die Strapazen der S-21 Gegner waren de facto umsonst.
- So gesehen steht einer Trassenführung von Lissabon über Stuttgart nach Wladiwostok nichts im Wege.
- Ob darüber nun die Mehrheit der JA-Sager erfreut sein darf, kann bezweifelt werden.
- Hanoi, dess hend mire net gdacht, jetzele fahre die scho von Paris na Moskau in dere Nacht, nur uffne andere Trasse.
- Meine Damen und Herren, Stuttgart liegt seit dem 12.12.11 weiter entfernt von der Magistrale, einfach nur unterhalb der zentralen Linie.
Nach Österreich, Slowakei, Ungarn
- In diese EU-Länder läßt sich mit einem solch ausgeklügelten System einiges veranstalten.
- Die Post fährt wieder Bahn oder will die das überhaupt, wo es doch so gut geht mit den LKw's.
- Auch in diesen Ländern sollte gelten, freie Fahrt für freie Bürger, ohne Maut versteht sich.
Polen, Tschechien, Slowakei
- Diese Länder werden natürlich ebenfalls von der Trasse profitieren. Und erst die vielen Arbeitsplätze die dadurch geschaffen werden.
- Das Schienennetz so transkontinental, wie die Gedanken derer, die dafür verantwortlich zeichnen. Unterschriften sehen normal anders aus.
- Der Personennahverkehr geht regelrecht in die Breite, Länder übergreifend. Endlich kommen die Euregionen zur Geltung. Alles auf Grün.
Deutschland, Österreich, Schweiz
- Hanoi mei liebe Schwoabe, jetzele habts gschafft, was dere Mappus han wille. Mein Gütigster, bischd schoa wieder dahoam?
- Gut zu wissen, den Durchblick im Hinblick auf die Zukunft zu wahren. Angefangen hatten sie ja schon mal, mit den Unterlagen eines MP Mappus vollkommen in Ordnung, oder?
- Die Kernländer inmitten Europas gelegen, profitieren durch ein erhöhtes Aufkommen, sowie einer systemrelevanten Be- und Entlüftung.
- Im Nahverkehr soll es schon mal vorkommen, daß die Tür geschlossen bleibt, was im Fernverkehr einem Stillstand gleichkommt. Unter uns gesagt, es ist völlig wurscht, wo dieser vorkommt, er wird Stuttgart 21 nicht mehr treffen.